- „Karte für offline laden“. Im Menü steht jetzt, wie viel es ungefähr ist („28 Kacheln · ca. 780 kB“), dann lädt die Karte sich aufs Gerät — mit Fortschritt und einer klaren Fertig-Meldung. Bisher lag im Speicher nur, worüber man vorher zufällig gescrollt war. Abbrechen geht jederzeit, das schon Geladene bleibt.
- Eine neue Karte aus einer vorhandenen bauen. Beim Anlegen ankreuzen — Ebenen, Kategorien, Geschoße, Raster, Ansichten — und alles ist da. Einzelne Ebenen holst du dir im Editor mit „Aus anderer Karte …“, samt allen gezeichneten Objekten. Es ist immer eine Kopie: Wer später an der Vorlage arbeitet, ändert die Einsatzkarte nicht — und umgekehrt.
- Schräge Pläne öffnen richtig. Bei gedrehten Karten startete der Viewer zu weit draußen: der Plan klein in der Mitte, rundherum leere Fläche. Jetzt füllt der gespeicherte Start-Ausschnitt den Bildschirm. Für bestehende Karten wird es besser, sobald du die Start-Ansicht einmal neu speicherst.
- Zoom-Grenze je Karte. So weit hineinzoomen, wie die Karte noch gut aussieht, dann „Hier ist Schluss“ drücken. Weiter kommt danach niemand — nützlich bei Luftbildern und eingescannten Plänen, wo es ab einer Stufe nur noch unscharf wird.
peil
Änderungen
Was ist neu?
Die wichtigsten Änderungen an peil.at — neueste zuerst.
- Oben steht, wer noch da ist. Hat ein Kollege dieselbe Fassung offen, steht sein Name in einer leisen Zeile unter der Kopfleiste — und in der Kartenliste ein Punkt neben der Karte. Bisher hat man voneinander nichts gemerkt, bis zwei gleichzeitig gespeichert haben.
- Und es steht da, wenn jemand anderer etwas geändert hat — mit Namen und einem Knopf „Neu laden“. Von selbst lädt nichts neu: Im Aufbau wäre ein Neustart unter jemandem schlimmer als eine alte Beschriftung. Deine eigene Arbeit löst den Hinweis nie aus.
- Löschen, Verwerfen und Publizieren fragen nach, wenn gerade jemand in einer Zeichen-Ebene arbeitet: „Es wird gerade gearbeitet: Max an ‚Zelte‘.“ Verboten ist nichts — man weiß nur, was man tut.
- Nichts verschwindet mehr still. Wird eine Zeichen-Ebene gelöscht oder ein Entwurf verworfen, steht der vollständige Inhalt vorher im Protokoll — mit Objekten, Maßen, Beschriftungen und Punkten. Vorher stand dort nur der Name.
- Die Karte merkt selbst, wenn es etwas Neues gibt. Eine Karte, die stundenlang offen auf dem Tablet liegt, bekam eine neue Fassung bisher nie mit. Jetzt schaut sie beim Zurückkommen und alle halbe Stunde nach — und sagt dazu, ob das Programm neu ist oder die Karte.
- Ungespeichertes geht nicht mehr verloren: Beim Schließen des Tabs warnt der Browser, vor jedem „Neu laden“ wird gefragt — und eine abgelaufene Anmeldung lädt die Seite nicht mehr unter der Arbeit weg.
- Der Standort-Knopf ist jetzt ein Schalter. Einmal tippen: Dein Punkt bleibt sichtbar und wandert mit, während du gehst. Nochmal tippen: aus.
- Die Karte springt nicht mehr zu dir. Nur beim ersten Mal rückt sie auf deine Position — danach bleibt sie da, wo du sie hingeschoben hast. Genau das braucht man beim Aufbau: sehen, wo man steht, und trotzdem woanders hinschauen.
- Die Genauigkeit steht dabei („±8 m“) und ist nicht mehr geschönt — der Kreis zeigt den echten Wert. Bei 8 Metern findest du einen Checkpunkt; ein Zelt auf den Meter stellst du damit nicht.
- Kurze Aussetzer schalten nichts mehr ab. Hinter einer Hauswand oder im Tunnel sucht die Ortung weiter, statt sich mit einer Meldung zu verabschieden. Solange sie läuft, bleibt der Bildschirm an.
- „Angemeldet bleiben“: Ohne Häkchen endet die Anmeldung, sobald du den Browser schließt — richtig an fremden oder geteilten Geräten. Mit Häkchen bleibst du 30 Tage angemeldet, solange du den Editor benutzt.
- „Überall abmelden“ im Benutzer-Menü beendet alle Anmeldungen dieses Kontos — auf jedem Gerät, sofort. Das braucht man, wenn ein Handy oder Notebook abhandenkommt.
- Anmeldeversuche werden gebremst. Wer ein Passwort erraten will, kommt nicht mehr beliebig oft nach — und niemand kann dich mehr aussperren, indem er absichtlich falsche Passwörter für deine Adresse eintippt.
- An den Karten selbst ändert sich nichts: Das PIN-Tor, die Offline-Nutzung und die gespeicherten Karten bleiben, wie sie sind.
- Offline-Anzeige: Sobald kein Netz mehr da ist, steht oben auf der Karte „Offline · Stand 14:03“ — die Uhrzeit sagt, wie alt das ist, was du gerade siehst. Ruhig und ohne Blinken; die Karte darunter bleibt bedienbar. Ist wieder Empfang da, verschwindet die Anzeige von selbst. Im Menü steht zusätzlich, seit wann kein Netz da ist.
- Im Menü steht, was ohne Netz geht: Karte im schon geöffneten Bereich, Punkte, Suche und Link kopieren gehen weiter. Neue Kartenausschnitte, eine neue Fassung und das Abschicken einer Rückmeldung brauchen Netz.
- Im Menü steht jetzt beides: ganz unten nebeneinander „Programm v48 · 07.09.2026“ und „Karte: v7 · 19.08.2026“. Vorher stand dort nur die Fassung der Karte, ohne dass etwas dabeistand — und dann liest man sie als Fassung der Anwendung.
- Ehrliche Meldung beim Melden: Ohne Empfang heißt es jetzt „Kein Netz“ statt „Verbindung prüfen“ — nochmal drücken hilft dann nämlich nicht.
- Karte und Editor sehen jetzt gleich aus: Farben nach dem Rotkreuz-Erscheinungsbild (Dunkelrot, Grau, Blau als Akzent), einheitliche Knöpfe, Felder und Symbole. Die Karte selbst bleibt unverändert.
- Dunkler Modus im Handy folgt der Systemeinstellung: Menü, Suche und Hinweise werden dunkel, die Karte bleibt hell und lesbar.
- Suchen und Teilen in einer Zeile am unteren Rand — mit Platz für die Daumen, auch auf Geräten mit Gesten-Leiste.
- Neue Fassung verfügbar: Nach einem Update erscheint ein Hinweis mit „Neu laden“ statt einer heimlich alten Karte.
- Rückmeldung mit Bild aus der Galerie: Neben dem Foto per Kamera geht jetzt auch ein Screenshot oder ein gespeichertes Bild.
- Link auf einen einzelnen Punkt, ein Rasterfeld oder ein gezeichnetes Objekt. Bisher teilte der Knopf immer nur den Kartenausschnitt. Jetzt sitzt in jeder Sprechblase und in jedem Suchtreffer ein kleines Kettensymbol — ein Tipp darauf kopiert den Link genau auf diese eine Sache. Wer den Link öffnet, landet direkt dort.
- Rasterfeld teilen: Langer Tipp auf ein Feld (am Rechner: rechte Maustaste) zeigt „Rasterfeld C07" samt Link. Die Karte selbst bleibt frei — es kommt kein Symbol in jede Zelle.
- Der Teilen-Knopf fragt nach, sobald etwas geöffnet ist: Ausschnitt, der Punkt oder das Feld. Ist nichts angetippt, teilt er wie bisher sofort den Ausschnitt.
- Version und Datum stehen im Menü (ganz unten, klein) — damit im Einsatz klar ist, welchen Stand man vor sich hat.
- Karten lassen sich umbenennen: Name und Beschreibung stehen jetzt in den Einstellungen. Die Web-Adresse bleibt dabei unverändert.
- Karte oder Luftbild wählst du jetzt im Menü (☰ oben rechts, Abschnitt „Hintergrund"). Der kleine Knopf auf der Karte lag am Handy genau unter dem Menü-Knopf und war nicht zu treffen — jetzt steckt alles, was mit Ebenen zu tun hat, an einer Stelle.
- Planungs-Ebenen bleiben drinnen: Im Editor lässt sich eine Ebene jetzt auf „gar nicht veröffentlichen" stellen. Sie ist dann nicht bloß ausgeblendet — sie steht gar nicht erst in der veröffentlichten Karte.
- Jede Ebene lässt sich benennen und beim Start ausblenden: Auch ein eingefügter Plan heißt jetzt so, wie du willst, statt nach seiner Datei — und du entscheidest, ob er beim Öffnen der Karte gleich sichtbar ist oder erst über das Menü dazugeschaltet wird.
- Der Einstieg zu „Punkte & Bereiche" sieht aus wie die übrigen Menüpunkte; die Zahlenfelder beim Zeichnen passen wieder in ihren Rahmen, Breite, Höhe und Drehung stehen in einer Zeile.
- Grundkarte war kurzzeitig grau (15. auf 16. August): eine zu streng gesetzte Sicherheitsregel hat die Kartenkacheln blockiert. Behoben.
- Start-Ansicht gilt jetzt wirklich: Gespeichert wird der sichtbare Bereich, nicht mehr eine Zoomstufe. Jedes Gerät passt denselben Ausschnitt ein — am Handy war das Einsatzgebiet vorher eine Briefmarke.
- Beschriftung und Beschreibung an Zeichen-Objekten: mehrzeilig, optional mit dem Objekt mitgedreht, mit Beschreibung zum Suchen. Wie viel davon öffentlich zu sehen ist, steuert dieselbe Dreier-Logik wie bei den POI-Kategorien: angezeigt · nur suchbar · nur intern.
- Beschriftungen im Viewer abschaltbar: ein Schalter im Menü räumt alle Objekt- und POI-Namen von der Karte.
- Objektbibliothek: Zelt, Heizkanone, Fahrzeug, Zaunfeld einmal ausmessen, als Vorlage speichern — danach setzt ein Klick eine Kopie, in jeder Karte eurer Organisation.
- Punkte & Bereiche haben eine eigene Ansicht: links Liste und Werkzeuge samt CSV, rechts die Eigenschaften — beides gleichzeitig sichtbar, so wie beim Zeichnen.
- Zeichen-Ebenen können zu einem Geschoß gehören und erscheinen dann nur dort — im Editor wie im Viewer.
- Kleinigkeiten: zuletzt benutzte Farben direkt am Farbfeld, neue Objekte erben den Stil des zuletzt gezeichneten, Deckkraft auch als Zahl eintippbar, Rückfrage vor dem Löschen von Objekten, Listen zeigen beim Ziehen die Ziel-Lücke, Ebenen-Schnellwechsel in der Titelleiste, Basemap-Umschalter im dunklen Thema wieder lesbar.
- Rasterbeschriftung bei schrägem Raster repariert: Zahlen und Buchstaben stehen wieder sortenrein an ihren Kanten — auch am Handy im Viewer.
- Lupe überall, wo ein Klick etwas setzt: beim Zeichnen, beim POI-Platzieren, im Raster-Assistenten und beim Georeferenzieren — samt Fadenkreuz-Zeiger und Live-Werten (Drehung, Feldgröße).
- Georeferenzieren: Ab drei Passpunkten schlägt die Karte den nächsten Punkt vor; Zuschnitt jetzt als korrigierbarer Rahmen mit Kantengriffen — gesetzte Passpunkte bleiben dabei gültig. Ausrichten per Linie (Plan ↔ Karte).
- Maßketten: Beschriftung überschreibbar (immer mit * gekennzeichnet, auch im PDF), Schriftgröße einstellbar, Hintergrund hinter der Maßzahl.
- Eintippbar: Rasterfeld („L11") und Koordinaten im Objektbereich, Weltkoordinaten des Raster-Ursprungs — Bezugspunkt wählbar wie beim Raster.
- Objekte auf andere Zeichen-Ebenen verschieben; Ebenen umbenennen; Ebene anlegen über einen Dialog; Overlays auch im Zeichenmodus schaltbar.
- Text: vier Eck-Griffe zum Skalieren, F/K/U und Farbe direkt beim Textfeld.
- Aufgeräumt: Kartenliste nach letzter Änderung sortiert, Statusanzeigen unten, Kompass kehrt zuverlässig in die Plan-Lage zurück, deutsche Fehlermeldungen.
- Geschoße lassen sich ziehen: Die Reihenfolge der Geschoße kann jetzt per Ziehen geändert werden — oberstes Geschoß oben, wie im Aufzug. Kommt später eines dazu, muss es nicht mehr am Ende stehen bleiben.
- Die Lupe zeigt jetzt den Untergrund: Beim Verschieben eines Rechtecks oder Bildes erscheint nur noch dessen Umriss — man sieht also, worauf man es setzt, statt auf das Objekt selbst zu schauen.
- Lupe beim Raster: Auch der Raster-Ursprung lässt sich jetzt vergrößert setzen — der Punkt, an dem alle Rasteradressen hängen.
- Bezugspunkt wählbar: Das Raster lässt sich an jeder Ecke oder in der Mitte anfassen. Beim Umschalten bleibt es liegen; die Feldbezeichnungen ändern sich dadurch nicht.
- Maße beim Zeichnen laufen in der Lupe mit, und beim gewählten Objekt steht rechts, wo es liegt — Rasterfeld und Koordinaten.
- Vier Fehler behoben: Die Rückfrage beim Verlassen des Rasters ließ sich nicht mehr anklicken. Die Spaltenbeschriftung rutschte mitten in die Karte. Der Kompass drehte am Rechner nicht — jetzt zieht man an der Nadel. Und eingefügte Bilder standen auf gedrehten Karten schief.
- Kartenliste: Die Karten nutzen die volle Breite, die Kopfzeile bricht nicht mehr um, und wann zuletzt jemand darauf geschaut hat, steht unten rechts.
- Aufgeräumte Leiste: Symbole, Benutzer und Organisationen sitzen im neuen Menü „Verwaltung".
- Stockwerke heißen jetzt Geschoße — „Ebene" bedeutete in peil dreierlei. Auf der Karte steht ein Kürzel, der volle Name erscheint beim Darüberfahren.
- Ein Entwurf je Karte. Bisher konnten unbemerkt mehrere nebeneinander entstehen, und niemand sah, welcher beim Publizieren dran wäre.
- Einheitlicher Editor: Aktionen sitzen überall oben, Listen bleiben nach dem Bearbeiten offen, die Seitenleiste folgt dem Arbeitsablauf, Zahlenfelder sehen überall gleich aus — und die Lupe hilft jetzt auch beim Verschieben von Punkten, mit Rasteradresse und Koordinaten.
- Knöpfe auch hier oben: Die letzten Dialoge, in denen die Knöpfe noch unten saßen — Benutzer, Organisationen, Symbole, Neue Karte, Karten-Einstellungen — folgen jetzt derselben Regel wie alles andere.
- Tastatur und Verlassen: Alle Dialoge reagieren auf Escape, halten den Tabulator im Dialog und geben den Fokus danach dort zurück, wo man ihn verlassen hat. Liegen zwei Fenster übereinander, schließt Escape nur das obere.
- Weniger Eingabe-Verlust: Text im Feld zu markieren und dabei über den Rand hinauszurutschen schließt den Dialog nicht mehr.
- Knöpfe einheitlich oben: In allen Vollbild-Ansichten (Zeichnen, Georeferenzieren, Maßstab, Raster) sitzen Schließen, Speichern und die Werkzeuge jetzt oben rechts.
- Zeichnen aufgeräumt: Im Zeichenmodus verschwindet die Seitenleiste — keine überlappenden Leisten mehr. Griffe laufen beim Verschieben mit, Text und Bilder werden waagrecht eingefügt, und die Objektliste lässt sich per Ziehen umsortieren.
- Messen mit Fläche: Wird der gemessene Weg am Startpunkt geschlossen, erscheinen Fläche und Umfang. Messungen und Bemaßungen sind jetzt violett — deutlich unterscheidbar von den gezeichneten Objekten.
- Einheitliche Eingaben: Alle Zahlenfelder haben Auf/Ab-Pfeile, Farbwähler zeigen die eingestellte Farbe, und Symbole sind echte Icons statt Emojis.
- Wer nutzt was: Die Benutzerliste zeigt die letzte Anmeldung, die Kartenübersicht den letzten öffentlichen Zugriff, und beim Entwurf steht jetzt die letzte Änderung statt des Anlegedatums.
- Lupe beim Ziehen: Wer einen Griff anfasst, bekommt daneben eine vierfach vergrößerte Ansicht der Stelle — samt Maßen und dem gerade wirksamen Fangpunkt. Gedacht fürs Tablet, wo der Finger genau das verdeckt, was man treffen will. Abschaltbar im Benutzermenü.
- Link teilen: Die Publiziert-Anzeige im Editor führt jetzt direkt zur Live-Karte; daneben kopiert ein Knopf den Link — auf Wunsch gleich samt PIN zum Weiterschicken. Auch in der Kartenliste und den Einstellungen.
- PIN-Seite: Die Eingabeseite zeigt jetzt den Namen der jeweiligen Veranstaltung statt eines festen Textes.
- Rasterbeschriftung: Bei kleinen Rastern, die ganz ins Bild passen, stehen die Spalten- und Zeilenbeschriftungen jetzt direkt am Raster (Fehler behoben — vorher fehlten sie komplett).
- Aufgeräumt: Karten archivieren wohnt jetzt in den Einstellungen statt als eigener Knopf in der Kartenübersicht.
- Verbindungs-Anzeige: Ist der Server kurz nicht erreichbar (z. B. bei einer Aktualisierung), sagt das der Editor jetzt deutlich — statt einer leeren Seite. Er verbindet von selbst wieder; bitte in dieser Zeit nicht neu laden.
- Einheitliche Rückfragen: Alle Sicherheitsabfragen („Wirklich löschen?") kommen jetzt im peil-Design statt als grauer Browser-Kasten — mit «Abbrechen» vorausgewählt.
- Knöpfe oben: In Assistenten und Vollbild-Ansichten sitzen «Schließen» und «Speichern» jetzt einheitlich oben rechts.
- Werkzeuge als Icon-Leiste: Die Zeichen-Werkzeuge sitzen jetzt als Symbole am linken Kartenrand — unter Nord, Home und Standort. Ein Hand-Symbol schaltet in den reinen Verschiebe-Modus.
- Aufziehen statt Klicken: Rechtecke und Kreise lassen sich in einem Zug aufziehen (Klick-Klick geht weiterhin). Neue Objekte richten sich automatisch am Raster aus.
- Objektliste: Links stehen alle gezeichneten Objekte — anklicken zum Auswählen, direkt löschen.
- Text gestalten: Fett, kursiv, unterstrichen; direkt am Objekt drehen und größer/kleiner ziehen.
- Bilder: Proportional größer/kleiner ziehen (mit Shift frei). Im Viewer werden Bilder leichtgewichtig dargestellt, damit die Karte flott bleibt.
- Hilfslinien: Objekte lassen sich als reine Planungshilfe markieren — im Editor sichtbar, aber nicht im Viewer und nicht im PDF.
- Bemaßungen als eigene Ebene — getrennt ein- und ausschaltbar.
- Ebenen-Menü aufgeräumt: Zeichen- und Bemaßungs-Ebenen stehen jetzt als eigene Gruppe „Zeichnungen" unter den Karten-Overlays.
- Feinschliff: Bestätigungs-Dialoge wählen «Abbrechen» vor und schließen mit Esc; Zahlenfelder übernehmen Getipptes auch beim Pfeil-Klick; Umsortieren einer Ebenen-Gruppe lässt die andere in Ruhe.
- Anklicken nach dem Abwählen: Ein Objekt lässt sich wieder anklicken, nachdem der Fokus verloren ging (Fehler behoben).
- PDF: Datum jetzt mit Uhrzeit; wählbar nordorientiert oder wie am Bildschirm gedreht; ein gestricheltes Rechteck zeigt vorab den Ausschnitt, der aufs Papier kommt.
- Suche: Findet jetzt auch beschriftete Zeichen-Objekte — der Treffer wird angesprungen und blinkt kurz auf.
- Bilder auf Plänen: Hochgeladene Bilder verrutschen beim Zoomen nicht mehr und drehen sauber um ihre Mitte.
- Luftbild ↔ Karte: Oben rechts lässt sich der Kartenhintergrund zwischen Luftbild und Karte umschalten — die Wahl bleibt pro Karte gespeichert.
- Raster anlegen, einfacher: Die Achsenbeschriftungen sind sofort sichtbar (Buchstaben oben, Zahlen seitlich), die Feldgröße ist mit 10 m vorbelegt, der Ursprung lässt sich in Metern feinjustieren, und das Gitter wandert schon beim Ziehen mit. Beim Schließen mit ungespeicherten Änderungen wird nachgefragt.
- Maßstab: Ist ein Raster eingeblendet, steht die Feldgröße jetzt klein bei der Maßstabsleiste.
- Event-Planer: Neue Zeichen-Ebenen im Editor — Zelte, Bühnen und Absperrungen maßstabsgetreu auf die Karte zeichnen (Rechteck, Kreis, Linie), mit exakten Metern, Beschriftung und Farben. Im Viewer als eigene Ebene ein-/ausschaltbar. Es zeichnet immer nur eine Person zur Zeit — die Ebene ist währenddessen für andere gesperrt.
- Event-Planer, Teil 2: Freistehender Text (skaliert mit der Karte wie aufgedruckt), Maßketten mit automatischem Meter-Text, der beim Verschieben mitrechnet, ein flüchtiges Mess-Werkzeug, Schraffuren für Flächen und Objektfang — Zelte docken bündig aneinander.
- Event-Planer, Teil 3: Bilder hochladen (PNG/JPG) und maßstäblich auf dem Plan platzieren — Logos, Fotos, Detailpläne. Drehbar und in der Größe exakt in Metern einstellbar.
- Event-Planer, Teil 4 — PDF-Export: Druckfertige Pläne in A5 bis A0, wahlweise eingepasst oder in festem Maßstab (z. B. 1:250), mit Hintergrundkarte, Titelleiste und Maßstabsbalken. Alles als echte Vektoren — bleibt beim Zoomen im PDF gestochen scharf.
- Karte wechseln: Im Editor sitzt jetzt oben ein Umschalter, mit dem du direkt zu einer anderen Karte deiner Organisation springst — ohne Umweg über die Kartenliste.
- Overlays: „Quellen" und „Kartenebenen" sind jetzt ein gemeinsames Menü „Overlays" — oben der Stapel (Reihenfolge, Sichtbarkeit, Deckkraft), darunter die Dateien zum Hochladen und Platzieren.
- Ansichten: Eine Karte kann jetzt zusätzliche Schichten mit eigenem PIN haben — z. B. Feuerwehr, Rettung, Einsatzleitung. Jede Gruppe sieht die öffentliche Karte plus ihre eigenen Inhalte; die Gruppen sehen einander nicht.
- Zugriffsschutz nachgeschärft: Ein PIN ist je Karte eindeutig und kann nicht versehentlich zwei Zugängen gehören. Geschützte Inhalte — auch eigene Symbole und Stockwerke — bleiben in der öffentlichen Karte vollständig unsichtbar. Karten-Daten sind ausschließlich hinter dem PIN abrufbar. Wechselt der PIN am Gerät, wird der Offline-Speicher geleert.
- Beim Anlegen eines Rasters wird die Karten-Drehung als Startwert übernommen.
- Diese Seite (Änderungen) und das Impressum sind neu.
- Suche: Ein Treffer aus einer ausgeblendeten Kategorie blendet nicht mehr die ganze Kategorie ein — nur der gefundene Punkt erscheint, solange sein Fenster offen ist.
- Kategorien können jetzt „nur über die Suche" auffindbar sein — praktisch für hunderte Stiegen oder Sitzplätze, die die Karte sonst überladen.
- Pläne zuschneiden: Infoblöcke am PDF-Rand lassen sich vor dem Einbinden wegschneiden; optional wird weißer Hintergrund durchsichtig.
- Punkte lassen sich als CSV exportieren und in einer anderen Karte wieder importieren.
- Editor: persönliches Menü mit Dunkelmodus, Hilfe-Schalter und Sitzungsanzeige; Hilfetexte in der gesamten Oberfläche.
- Mehrseitige PDFs: Seitenwahl direkt am Plan-Fenster.
- Karten lassen sich direkt im Editor anlegen, archivieren und mit eigenem PIN schützen.
- Raster-Assistent: Gitter in drei Klicks einrichten, mit frei wählbaren Zeilen- und Spalten-Beschriftungen.
- 18 eingebaute Einsatz-Symbole plus eigene hochladbare Symbole für Punkte.
- Benutzer- und Organisations-Verwaltung; Stockwerk-Ebenen für Gebäudepläne; Georeferenzierung und Maßstabs-Kalibrierung für PDF-Pläne.